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Internationaler Tag der Bildung

Illustration von mehreren Personen, zwischen ihnen befinden sich diverse Gegenstände, die etwas mit Bildung zu tun haben

Bildung ist ein Menschenrecht, ein öffentliches Gut und eine öffentliche Verantwortung. Am 24. Januar rückt der «Internationale Tag der Bildung» genau diese Bedeutung ins Zentrum. Es ist ein Tag, der weltweit gefeiert wird und auch für die AIBA eine besondere Rolle spielt.

Für uns ist Bildung weit mehr als das Vermitteln von Wissen: Sie eröffnet Chancen, stärkt Selbstvertrauen und schafft Perspektiven. In unserer täglichen Arbeit setzen wir uns dafür ein, Menschen in unterschiedlichen Bildungsbereichen zu fördern und ihnen Möglichkeiten für ihre persönliche und berufliche Entwicklung zu eröffnen.

Die Vereinten Nationen haben den 24. Januar zum internationalen Tag der Bildung erklärt, um die zentrale Rolle der Bildung für Frieden, Entwicklung und gesellschaftlichen Fortschritt hervorzuheben. Denn Bildung befähigt junge Menschen, kreativ zu denken, kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvoll in einer zunehmend digitalen Welt ihren Weg zu gehen.

Die Jugend als Schlüssel zur Zukunft

Junge Menschen unter 30 Jahren machen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung aus. Sie sind eine treibende Kraft für nachhaltige Entwicklung, Innovation und sozialen Wandel. Gleichzeitig sind sie weltweit überdurchschnittlich von Armut, Ungleichheit und eingeschränktem Zugang zu hochwertiger Bildung betroffen. Gerade deshalb ist es entscheidend, Jugendliche aktiv in die Gestaltung ihrer eigenen Bildung einzubeziehen. Sie sind nicht nur Lernende, sondern zentrale Akteurinnen und Akteure, wenn es darum geht, Bildungslandschaften weiterzuentwickeln. Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ambitionen sollen gehört werden, damit sie die Zukunft gestalten können, die sie sich erträumen.

Dieses Engagement steht im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die Jugendliche ausdrücklich als wichtige Treiberinnen und Treiber des Wandels anerkennt – insbesondere beim Einsatz für eine inklusive, gerechte und hochwertige Bildung sowie beim Aufbau friedlicher und gerechter Gesellschaften.

Dieses Engagement steht im Einklang mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der vereinten Nationen, die Jugendliche als eine wichtige Kraft des Wandels bei der Verwirklichung einer inklusiven und gerechten hochwertigen Bildung sowie beim Aufbau friedlicher, gerechter und inklusiver Gesellschaften anerkennt.

Quelle: https://www.unesco.org/en/days/education